Spielbericht 11. Spieltag gegen Pretzsch II am 21.11.2015

Klare Sache im kleinen Derby.
Am 11. Spieltag ließ der FSV nichts anbrennen und siegte souverän mit 4:0 gegen die Reserve der SG Grün-Weiß Pretzsch.

Von Anfang an stand die FSV-Abwehr gut und ließ bis auf wenige Ausnahmen kaum Chancen zu. Nachdem man sich langsam immer mehr dem ersten Tor annäherte, kam es dann nach einer knappe halbe Stunde zur Führung. Nach einem Angriff über links wird der Ball auf die rechte Seite zu Nico Hildebrand gespielt, der wird im Strafraum klar gefoult und Schiri Boche pfeift Elfmeter. Diesen versenkt „6er“ Sandro Gedenk eiskalt zum 1:0. Der FSV erarbeitete sich nun mehr und mehr Chancen und so konnte Marcus Murche wenig später das erste seiner drei Tore erzielen. Vorausgegangen war dabei wieder ein Angriff über die linke Seite. Über Kevin Kottwitz und Fabian Sorek kommt der Ball zu Murche, der aus gut 16 Metern trifft. Ein paar Minuten später fast die Kopie des 2:0. Spielverlagerung auf die linke Seite, schnelle Kombinationen und der Ball landet wieder beim aufgerückten Marcus Murche, der in bester Mittelstürmer-Manier zum 3:0 einschießt.

In der zweiten Hälfte ließ es der FSV dann ruhiger angehen, fast zu ruhig. Während die Pretzscher nun nochmal die Offensive suchten, wollte der FSV Kontern, zeigte infolge aber doch einige Unsicherheiten in der Defensive. Zum perfekten Zeitpunkt kam daher das 4:0 und Marcus Murche zum dritten Tor. Wieder beginnt der Angriff über links. Mit einem schönen Diagonalball wird Alex Hühn auf rechts freigespielt. Nachdem dieser sich bis zur Grundlinie durchsetzt findet seine Eingebe den erwähnten Murche, der aus drei Metern locker einschiebt. Doch die Pretzscher bekommen nochmal die Chance zum Anschlusstreffer. Im Strafraumgewühl wird D.Pfeiffer gefoult. Den fälligen Strafstoß kann Keeper Marcus Langer allerdings halten und so bleibt es am Ende bei unangenehmen Wetter beim 4:0.

Am Ende springt damit ein ungefährdeter Sieg heraus. Trotzdem heißt es nächste Woche wieder nachlegen. Dann muss der FSV nach Kemberg und erwartet dort einen schwierigeren Gegner, der mit der gleichen disziplinierten Mannschaftsleistung der letzten Wochen dennoch zu schlagen ist.



 
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